DamaskAutomuseum

Als die Pferde ins Rollen kamen

Seppenbauer Automuseum – der Traum vom Fahren

Es ist eine wohl einzigartige Sammlung: In Gerhard Porsches Automuseum, das an das Wirtshaus Seppenbauer angeschlossen ist, kommen auch Technikmuffel ins Staunen. Jedes einzelne Stück erzählt ein Stück motorisierte Geschichte, von der Kinderstube des Automobils bis in die „Rockin‘ Fifties“ und demnächst auch bis in die Gegenwart. Denn als Ergänzung zum bestehenden Museum in einem liebevoll restaurierten Stadel, direkt vom Gasthof Seppenbauer begehbar, kommt ab Mai ein neuer Gebäudetrakt, genau gegenüber, mit viel Platz für zeitgenössische PS-Schönheiten. Schon jetzt zählt die Sammlung zum Besten, was Auto- und Designfans in Österreich bestaunen können: außergewöhnliche Sammlerstücke von „Rolls Royce“ und „Bentley“ bis natürlich „Porsche“ ebenso wie die einzigartige Vespa- und Motorradsammlung und sogar ein original Prototyp des letzten, flugtauglichen Albatros D3-Flugzeugs.

Der Traum vom Fahren geht weiter: Denn gegenüber vom bestehenden Museum, welches sich in einem liebevoll restaurierten Stadel befindet und direkt vom Gasthof Seppenbauer begehbar ist, eröffnet am 1 Juli 2016 ein neuer Gebäudetrakt mit viel Platz für zeitgenössische PS-Schönheiten. Im modernen, lichtdurchfluteten Museumsneubau werden dann rund 20 Landmaschinen und 20 historische Sportwagen präsentiert, aber auch rund 15 neue Renn- und Sportwagen. Highlights: ein Red Bull Formel 1 Bolide, ein Jochen-Rindt-Rennporsche 906 und auch ein Einzelstück des Modells Porsche 904 von Gerhard Porsche. Die Exponate werden regelmäßig gewechselt, und auch Sonderausstellungen sind geplant.


Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag
von 10 bis 20 Uhr

Montag Ruhetag!

Kontaktdaten

E-Mail: museum@seppenbauer.eu

Tel: +43(0)4268/ 20 100-60

Eintrittspreise

pro Museum

Erwachsene: € 6,00 pro Person

Kinder bis zum 12. Lebensjahr: gratis

Ermäßigter Tarif bei Gruppen ab 20 Personen: € 4,00 pro Person

Unsere Ausstellungen

Unsere einzigartigen Ausstellungen zeigen mehr als 150 Exponate – die unterschiedlichsten Kraftfahrzeuge, vom Beginn der Motorisierung bis heute.

Oldtimer und Unikate

Bewundern Sie Stil und Eleganz unserer historischen Fahrzeuge aus dem Zeitraum von 1886 bis in die 60er Jahre – darunter einige sehr seltene Stücke.

Sportwagen

Mitte des Jahres 2016 ist es soweit: Wir eröffnen das neue Sportwagenmuseum!

Landmaschinen

Im untersten Stock unseres neuen Museums präsentieren wir unsere historischen Landmaschinen.

Motorrad

Zweiradfans willkommen: Mehr als 30 liebevoll restaurierte Motorräder enthält unsere Sammlung, von 1910 bis in die 60er Jahre.

Vespa

Bella Italia! Schnuppern Sie ein wenig Nostalgie in unserer einzigartigen Vespa-Sammlung aus verschiedensten Modellvarianten – etwa mit Lampe unten oder mit Beiwagen, in allen Farben von 1946 bis heute.

Flugzeug

Ein Unikat! Unsere Albatros (Oeffag) D.III, ein Kampfdoppeldecker der k.u.k. Luftfahrtruppen, ist heute das einzige erhaltene, flugfähige Exemplar aus dem 1. Weltkrieg weltweit!

Gerhard Porsche

Er liebt das Land und seine Schönheit, hat sich in das Kärntner Metnitztal verliebt und sich hier niedergelassen. Doch wer den Namen Porsche trägt, hat auch einen Tropfen Benzin im Blut – Gerhard Porsche hat nicht nur das ehemalige bischöfliche Jagdschloss im kleinen, idyllischen Ort St. Salvator großzügig renovieren lassen, er hat auch den alten Gasthof samt Stadel neben der Kirche erworben und in ein hochwertiges Landhotel samt angeschlossenem Automuseum verwandelt. Dazu kam wenig später ein Schulungszentrum für Gastronomie und ein luxuriöses Spa. Heute zeigen sich Landhotel und Gasthof „Seppenbauer“ als stilvolle Herberge für Gäste ebenso wie als gediegener Treffpunkt für Einheimische.

Andreas Jung

Andreas Jung

Der perfektionistische KFZ-Meister kümmert sich mit Leidenschaft um die Schmuckstücke des Automuseums.

Anfahrt
Wie Sie uns finden

Das Landhotel Seppenbauer liegt im Norden der Stadt Friesach, am Eingang zum Kärntner Metnitztal. Sie erreichen uns von Süden aus über die S 37, dann die Ausfahrt Friesach Nord, von hier noch vier Kilometer bis St. Salvator. Von Norden kommend über den Neumarkter Sattel über die S 37, Ausfahrt Richtung St. Stefan, weiter bis St. Salvator.